Schweizerische Kriminalprävention - Prévention Suisse de la Criminalité


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Martin Boess

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Einbruch in privaten Räumlichkeiten

Schwachstelle Fenster

Schwachstelle Fenster

„Warum gerade bei mir?“ fragen sich Geschädigte oft, nachdem ihre Wohnung oder ihr Haus von Einbrechern heimgesucht wurde.

Sie denken kaum daran, dass Einbrecher ihre Objekte und die mit der Tat verbundenen Risiken genau abschätzen. Durch richtiges Verhalten und geeignete Massnahmen, können Sie das Einbruchrisiko um ein Vielfaches verringern.

Vorbeugung

Schon allein durch richtiges Verhalten, können Sie das Einbruchrisiko vermindern:
  • Abschliessen
    Verschliessen Sie Fenster und Türen immer sorgfältig, bevor Sie Ihr Haus verlassen.
  • Keine Hinweise für Abwesenheit
    Geben Sie Ihre Abwesenheit nicht durch Hinweise oder Notizen an der Haustür bekannt. Auch ein überfüllter Briefkasten oder Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter lassen Ihre Abwesenheit erkennen.
  • Wertsachen im Tresor
    Bewahren Sie bei längerer Abwesenheit, oder auch sonst, Wertsachen und wichtige Dokumente im Tresor oder Kundenschliessfach auf.
  • Schlüsselverstecke sind oft keine Verstecke
    Vorsicht vor den scheinbar sicheren Schlüsselverstecken. Türvorleger, Milchkasten, Blumentopf usw. sind Verstecke, die Diebe rasch finden.
  • Technische Massnahmen
    Türen, Fenster und Lichtschächte sind oft nur einfache Hindernisse für Einbrecher. Informieren Sie sich mit Hilfe unserer Broschüre, wie Sie Ihre privaten Räumlichkeiten besser vor Einbruch schützen können.

Video Kassensturz.tv, 11 Min.

Kassensturz vom 05.01.2010
Neuigkeiten

Sie können die ganze Webseite "Den Trick kenne ich" als PDF 16 MB GRATIS herunterladen!

Artikel

Erstellt am:
28.07.2005

Geändert am:
27.01.2010

Fakten

Wussten Sie, dass es in der Schweiz alle 9 Minuten einen Einbruch- diebstahl gibt?

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Broschüre «Einbruch - nicht bei mir»
16 Seiten PDF (569 KB) »»