Schweizerische Kriminalprävention - Prévention Suisse de la Criminalité


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Martin Boess

Beschäftigt Sie das Thema Jugend & Gewalt?
Dann lesen Sie hier was die SKP macht und lesen Sie unseren «Massnahmenplan 2008 Jugend und Gewalt»

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Betrug

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Webseite www.stoppbetrug.ch

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Jedes Jahr verlieren in der Schweiz unzählige Menschen ihr Geld an Betrüger. Es handelt sich um Millionen von Franken.

Betrüger sehen seriös aus und reden vertrauenserweckend. Es gibt viele Möglichkeiten, das Geld anzulegen und ebenso viele, das Geld zu ergaunern.

Allen Betrugsfällen ist jedoch eines gemeinsam: Das Opfer gibt sein Geld her, weil ihm der Betrüger dafür noch mehr Geld verspricht. Doch das Versprechen wird nicht eingelöst und am Schluss gibt es bloss einen Gewinner: den Betrüger.




Letzte Meldungen der Kriminalprävention

Ricardo & Associates - Betrugswelle mit Briefpost aus Portugal

image Diese Erbschaft kommt genau zur richtigen Zeit: Jetzt im Sommer schnell 12.8 Mio US$ verdienen? Nichts einfacher als das. Wenn auch Sie zu den Glücklichen gehören, die einen Brief aus Portugal von einer angeblichen Firma Ricardo & Associates erhalten haben, dann sind sie der Nachfahre eines reichen Menschen, der im Jahr 2007 in Porto gestorben ist. Sie erhalten nun 40% der gesamten Erbschaft von 32 Mio US$! Na wie toll ist denn das?

UNICEF Schweiz warnt vor Lotterie-Betrug

imageDas UNO-Kinderhilfswerk UNICEF warnt vor einem Lotterie-Betrug in der Schweiz. Seit einigen Wochen kursieren rechtswidrig mit dem UNICEF-Logo versehene Briefe, mit welchen versucht werde, Bank-Daten oder Bargeld zu erschleichen. UNICEF rät, diese Schreiben zu ignorieren.

Web 2.0: Identität sehr beliebte Diebesbeute

imageID-Klau bleibt beim User meist lange Zeit unbemerkt

Betrüger haben es auf Social Networks-Identitäten abgesehen

Bochum (pte/12.06.2010/06:10) - Zugangsdaten von sozialen Netzwerken sind ein beliebtes Ziel von Internetkriminellen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschern der Ruhr-Universität Bochum http://www.ruhr-uni-bochum.de im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. "Social Networks bieten eine einmalige Datenfülle über Einzelpersonen. Identitäts-Diebe nutzen dies aus, erschleichen sich Zugang und verkaufen Daten etwa zu Werbezwecken oder zu betrügerischen Zwecken weiter", erklärt Studienautor Georg Borges im pressetext-Interview.

Neuigkeiten

Sie können die ganze Webseite "Den Trick kenne ich" als PDF 16 MB GRATIS herunterladen!

Artikel

Erstellt am:
25.07.2005

Geändert am:
06.02.2009

Fakten

Wussten Sie, dass in der Schweiz alle 50 Minuten ein Betrug geschieht?

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News

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Romance- oder Love-Scamming hat viele Varianten

Betrügerische Job-Angebote per E-Mail im Umlauf

REISEZEIT! Vorsicht bei Timesharing-Verträgen!

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REISEZEIT: Neue Tricks der Betrüger und Abzocker in Ferienländern 2 von 2

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